Präsidium und Gesamtvorstand

 

Dokumente des Verbandes
Geschäftsstelle

Satzung (15.11.2015)
Ausschuss Sportorganisation Wahlordnung (15.11.2015)
Ausschuss SportentwicklungJugendordnung (06.06.2004)
BildungsausschussEhrungsordnung (15.03.2014)
Ausschuss ÖffentlichkeitsarbeitGeschäftsordnung (01.01.2017)
EhrenratFinanzordnung (24.01.2017)
KassenprüferGebührenordnung (24.01.2017)


Sachverständige & Gutachter
Ehrungen
Königshaus

 


 

Chronik des Schützenverbandes Berlin-Brandenburg e.V.

Die ältesten Berliner Schützengilden, die Schützengilde zu Spandau Korporation von 1334 und die Schützengilde Berlin Korporation von 1433, zeugen von einer traditionsreichen Geschichte des Schützenwesens in und um Berlin.

Ein Zusammenschluss der Gilden und Vereine erfolgte jedoch erst, als in Jahr 1862 der Schützenbund der Provinz Brandenburg, der seit dem gleichen Jahr Bezirksverband des Deutschen Schützenbundes für Berlin und die Provinz Brandenburg war und damit zu den ältesten Bezirksverbänden des Deutschen Schützenbundes gehörte, gegründet wurde. Mit dieser Gründung erfolgte ein Zusammenschluss des Bezirksverbandes Berlin, der Provinz Brandenburg, des Gaues Berlin-Brandenburg, des Deutschen Kartells für Jagd- und Sportschießen sowie des Gaues Berlin-Brandenburg des Reichsverbandes Deutscher Kleinkaliberschützen. Viele Bundesschießen wurden in Berlin und in den Provinzstädten abgehalten, so bereits im Jahr 1870 in Berlin-Spandau, im Jahr 1882 in Berlin-Weißensee und sogar das 10. Deutsche Bundesschießen im Jahr 1890 in Berlin-Schönholz. Hierbei gab es einen eindrucksvollen Festzug mit Wagen, die an all jene Orte erinnerten, die bis dahin Austragungsorte Deutscher Bundesschießen waren.

Weitere Bundesschießen wurden im Jahr 1898, wieder in Berlin-Spandau, sowie in den Jahren 1912 und 1923 in Berlin-Kaulsdorf und im Jahr 1933 in Berlin-Schönholz durchgeführt, um im gemeinsamen Wettstreit sportliches Können zu zeigen.

Im Mai 1932 wurde vom Berliner Schützenbund die erste Deutsche Fünfkampfmeisterschaft im Bundesschützenhaus in Berlin-Kaulsdorf ausgeschrieben und durchgeführt.

Der Deutsche Schützenverband umfasste 1936 insgesamt 950 Vereine mit 36.000 Mitgliedern. Die Schießsportwettbewerbe anlässlich der Olympischen Spiele 1936 wurden vom Gau Berlin durchgeführt. Unmittelbar danach wurden traditionsreiche Bünde wie der Berliner Schützenbund, der Barnimer Schützenbund und der Schützenbund Kreis Teltow von den damaligen Machthabern aufgefordert, sich aufzulösen und dem NS-Sportbund beizutreten.

Durch Satzungsänderungen und die damit verbundene Gründung der Berliner Schützengesellschaft, die eigentlich nur eine Umbenennung des Berliner Schützenbundes war, wurde der NS-Forderung begegnet. Es bestanden nach dieser Änderung noch insgesamt 15 Vereine innerhalb der neu gegründeten Berliner Schützengesellschaft. Durch diesen Schachzug retteten die Vereine ihre Vermögenswerte und entzogen sich damit weitgehend dem Einfluss des NS-Sportbundes. Trotz der erzwungenen Umorganisation waren alle Gilden und Vereine in der Lage, das sportliche Schießen zu fördern und die Traditionen zu pflegen. So nahmen an den bereits 1931 eingeführten Rundenkämpfen bis 1943 oftmals über 1.000 Mannschaften teil.

Nach Kriegsende wurde der Schießsport zunächst total lahm gelegt. Die Großanlagen der Schützengilde zu Spandau, der Gilde der Hauptstadt Berlin, der Berliner Schützengesellschaft mit dem Bundesschützenhaus "Schloss Kaulsdorf", der Schützengilde Weißensee und die Olympia-Schießsportanlage  in Wannsee wurden zum Teil zerstört bzw. ausgeraubt. Die Anlagen, die sich im Ostteil Berlins befanden, wurden zunächst beschlagnahmt und später enteignet.

An eine baldige Aufnahme des Schießsports war aufgrund der Alliierten Gesetze nicht zu denken. Für unerlaubten Waffen- und Munitionsbesitz wurden strenge Strafen bis hin zur Todesstrafe angedroht. Der Befehl der Alliierten-Kontrollbehörde vom 7.1.1946 war bis zum letzten Tag der Besatzungshoheit gültig.

Nach jahrelangen Kämpfen gelang es als ersten Berliner Schützenvereinen der Schützengilde zu Spandau Korporation, der Schützengilde der Hauptstadt Berlin Korporation und der Berliner Schützengesellschaft in den Jahren 1950 bis 1951 die Zulassung zur Ausübung des Schießsports durchzusetzen.

Am 6. Juni 1951 hat sich der Landesverband als Schützenverband Berlin-Brandenburg e.V. wieder gegründet. Der erste Vorsitzende wurde der Kamerad Dr. Hellmuth Boden (Schützengilde der Hauptstadt Berlin), stellvertretende Vorsitzende wurden die Kameraden Hermann Poritz (Schützengilde zu Spandau Korporation) und Otto Glenske (Berliner Schützengesellschaft). Gründungsmitglieder waren die Schützengilde zu Spandau Korporation (Vorsteher Hermann Poritz), die Kleinkaliber Sportschützen Neukölln (Vorsitzender Max Seitner), die Schützengilde zu Tegel e.V. (Vorsitzender Paul Beyer), die Berliner Schützengesellschaft e.V. (Vorsteher Otto Glenske), die Schützengilde der Hauptstadt Berlin Korporation (Vorsteher Wilhelm Frensch) und der Kleinkaliber Schützenverein Berlin (Vorsteher Kurt Hinsche). Gründungsmitglieder waren außerdem acht Einzelmitglieder: die Schützenkameraden Fritz Baumer, Otto Hoffmann, Oskar Lincke, Otto Glenske, Max Bogedain, Karl Reißner, Hermann Poritz und Dr. Hellmuth Boden.

Der Schützenverband Berlin-Brandenburg e.V. setzt damit die Tradition des früheren Landesverbandes fort, obgleich durch die politische Eingrenzung das Umfeld Berlins mit der Mark Brandenburg verloren ging. Ein wesentlicher Inhalt dieser Tradition war die Beibehaltung des Namens "Berlin-Brandenburg". Damit sollte nach außen kundgetan werden, dass der Landesverband in seiner jetzigen Form die Interessen des ursprünglichen Schützenbundes der Provinz Brandenburg mit dem Bezirksverband Berlin und der Provinz Brandenburg verantwortungsbewusst wahrnehmen werde.

Das erste Schießen fand am 12. Juni 1951 mit Luftdruckwaffen bei Schultheiß Berlin-Neukölln, im "Blauen Saal" in der Hasenheide, statt.

Am 16. September 1951 wurde eine Tagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schützenverbände nach Frankfurt Main einberufen, an der u.a. aus unserem Verband die Schützenkameraden Dr. Hellmuth Boden (Schützenverband Berlin), Wilhelm Frensch und Paul Haupt (Landesschützenverband Berlin-Brandenburg) teilnahmen. Die Versammlung beschloss die Gründung des Deutschen Schützenbundes. Als Termin für die feierliche Proklamation wurde der 18. November 1951 in Köln festgelegt, die vom Bundespräsidenten, Prof. Dr. Theodor Heuss, durchgeführt wurde.

Der Schützenkamerad Dr. Hellmuth Boden (Schützengilde der Hauptstadt Berlin), der von 1951 bis 1960 im Amt war, übergab den Verband mit 1.278 Mitgliedern seinem Nachfolger, dem Schützenkameraden Erich Schmotter (Schützengilde der Hauptstadt Berlin), der den Verband von 1960 bis 1966 führte.

Seit 1966 wurde der Verband vom Schützenkameraden Ernst-August Poritz (Schützengilde zu Spandau Korporation) mit großem Erfolg geführt. Zögerlich entwickelte sich der Landesverband auf Grund der Teilung der Stadt. Es mussten neue Wege beschritten werden. Aus diesem Grunde war es nicht verwunderlich, wenn, im Vergleich mit anderen Landesverbänden, die Mitgliedschaften in den Schützenvereinen des Verbandes geringer waren. Durch den Breitensport, unterstützt und gefördert durch den Landessportbund Berlin und den Deutschen Sportbund, bot sich die Chance, für den Schießsport zu werden und den Nachwuchs zu interessieren. Im Jahr 1972 konnte das Landesleistungszentrum für Sportschießen in Spandau eingeweiht werden.

Der Deutsche Schützenbund beauftragte den Schützenverband Berlin-Brandenburg e.V., die Weltmeisterschaften im Bogenschießen 1979 auszurichten, die dann auf dem traditionellen Maifeld am Olympia-Stadion durchgeführt wurden.

Die Berliner Sportschützen waren gegenüber ihren Schützenbrüdern in der Bundesrepublik in der Ausübung ihres Schießsports erheblich benachteiligt. Die Ursache hierfür lag in den Alliierten Vorschriften über den Umgang mit Waffen und die Ausübung des Schießsports. So bedurfte es z.B. für den Transport von Feuerwaffen innerhalb Berlins einer besonderen behördlichen Transportgenehmigung. Für Leistungsschützen waren sogenannte Trockentrainingslizenzen erforderlich, die in der Anzahl limitiert und in ihrem Geltungsbereich zeitlich begrenzt waren. Der Erwerb von Feuerwaffen war nur über die dem Verband angeschlossenen Schützenvereine, im Rahmen zahlenmäßig begrenzter Erwerbslizenzen, möglich. Trotz dieser Erschwernisse qualifizierten sich in jedem Jahr Berliner Schützen für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. Neben zahlreichen Deutschen Meistern konnte der Schützenverband Berlin-Brandenburg e.V. im Jahr 1974 mit dem Schützenkameraden Alfred Radke einen Weltmeister in der Disziplin Olympische Schnellfeuerpistole stellen.

Im Jahr 1985 wurde die Sportplakette des Bundespräsidenten als Auszeichnung für die im langjährigen Wirken erworbenen besonderen Verdienste um die Pflege und Entwicklung des Sports an die Schützengilde zu Spandau Korp. von 1334, die Schützengilde Berlin Korp. von 1433 und die Berliner Schützengesellschaft von 1882 verliehen. Nachdem der 12. Deutsche Schützentag 1963 in Berlin veranstaltet wurde, hat der Deutsche Schützenbund, den Schützenverband Berlin-Brandenburg e.V. beauftragt, im Jahr seines 125-jährigen Bestehens den 36. Deutschen Schützentag 1987 in Berlin auszurichten. Es wurde ein Schützentag, der weit über die Grenzen Berlins hinaus ein Echo fand, das seines Gleichen suchte. Er war eine Werbung für unseren Sport und unsere Stadt und er setzte einen Maßstab für die Zukunft. Es war dem Schützenverband Berlin-Brandenburg e.V. gelungen, diesen Schützentag für seine Teilnehmer zu einem Erlebnis werden zu lassen. Am Festumzug nahmen 3.500 Schützen mit 12 Musikkapellen teil und das trotz der gleichzeitig stattfindenden Eröffnungsfeierlichkeiten zur 750-Jahr-Feier der Stadt Berlin. Die Schirmherrschaft hatte der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, unser Kamerad und Ehrenmitglied des Deutschen Schützenbundes, Peter Rebsch, übernommen. Der Verband umfasste zu diesem Zeitpunkt rund 3.800 Mitglieder in 53 Vereinen.

In den Diskussionen, die auf dem Deutschen Schützentag geführt wurden, tauchte u.a. immer wieder die Frage auf: "Was wird uns die Zukunft bringen?" Diese Frage stand auch schon bei früheren Veranstaltungen im Raum. "Wann können wir unser Versprechen einlösen, auch die Interesse unserer Sportkameraden im anderen Teil unserer Stadt und im Umland zu vertreten? Wann wird sich die Mauer zwischen Ost und West endlich öffnen?"

So groß der Wunsch auch war, so kam der Mauerfall am 9.11.1989 für alle völlig überraschend. Viele Sportkameraden aus dem Ostteil der Stadt und dem brandenburgischen Umland suchten den Kontakt zu uns, um in unseren Vereinen zu erfahren, wie man in den Vereinen arbeitet und wie diese geführt werden. Sie wurden mit offenen Armen empfangen, hatten wir uns doch auf die Fahnen geschrieben, für unsere Kameraden aus dem Osten da zu sein und diese mit Rat und Tat zu unterstützen.

Freundschaften, die zu dieser Zeit geschlossen wurden, prägen schöne Erinnerungen und bestehen noch heute, und zwar nicht nur zu unseren Nachbarn in Brandenburg, sondern auch zu unseren Kameraden in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen.

Der Zusammenschluss auf Verbandsebene von Berlin und Brandenburg stellte sich aber als nicht so einfach dar. Die Brandenburger Schützen bevorzugten größten Teils Freiheit und Selbständigkeit in Form eines eigenen Landesverbandes.

Auf dem 40. Deutschen Schützentag in Nürnberg am 4.5.1991 wurde dann entschieden, dass der Brandenburgische Schützenbund als eigenständiges Mitglied in den Deutschen Schützenbund aufgenommen wird. Ein Zusammenschluss der Landesschützenverbände Berlin und Brandenburg war damit vorerst nicht mehr möglich. Dennoch stehen die Zeichen in unserem Verband nach wie vor auf eine Vereinigung mit unseren Schützenkameraden in Brandenburg. Wir wollen diese Hoffnung nicht aufgeben.

Die politischen Landesgrenzen trennen uns, so auch die fehlende Zusammenarbeit beider Sportbünde. Dennoch führen wir gemeinsame Meisterschaften und Wettkämpfe durch. Diese Begegnungen sollen auch zu einem noch besseren Vertrauen führen. Die Anfänge sind gemacht und die Zeit wird uns helfen, zueinander zu finden. So werden schon heute mit Vereinen, die ihre Heimat in Brandenburg haben, aber dennoch Mitglied in unserem Verband sind, im sportlichen Miteinander gute Kontakte gepflegt.

Die im Westteil unserer Stadt angesiedelten Bogensportvereine unseres Verbandes bekamen durch den Mauerfall Verstärkung durch die Bogensportvereine aus dem Ostteil mit den Vereinen Bergmann-Borsig und Bau-Union und aus dem Umland mit den Vereinen Hennigsdorf und Dallgow. Der schon in der DDR erfolgreiche Verein SV Bergmann-Borsig, gegründet 1968, setzte seine Arbeit auch in unserem Verband mit Erfolg fort und ist ein fester Bestandteil der deutschen Bogenszene. 1995 und 2002 wurde der Verein für erfolgreiche Jugendarbeit mit dem "Grünen Band" ausgezeichnet. Die Teilnahme an zahlreichen Europacups, Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und an Olympiaden, auf denen Medaillenränge belegt wurden, zeugt von einer erfolgreichen Vereinsarbeit. In Berlin-Hohenschönhausen wurde der Bundesstützpunkt bzw. ein Olympiastützpunkt für das Bogenschießen eingerichtet.

Trotz unseres jahrelangen Bemühens, das Eigentum der Schützengilde Berlin Korporation in Berlin-Schönholz und der Berliner Schützengesellschaft e.V. in Berlin Berlin-Kaulsdorf für unseren Sport nutzen zu können, blieb dies den Vereinen versagt. Ein trauriges Kapitel ist der Verlust der Sportanlagen in Berlin-Schönholz und Berlin-Kaulsdorf. Schönholz, ein der Schützengilde Berlin gehörendes Areal von 107 Morgen (ca. 273.000 m²), lag ebenso im sowjetischen Sektor, wie Kaulsdorf, Eigentum der Berliner Schützengesellschaft.

Nach 16-jährigem Kampf, seit 1990 um den Grundbesitz unserer Vereine im Ostteil unserer Stadt, der 1950 von der DDR enteignet wurde, entschied das Verwaltungsgericht Berlin endgültig, dass die Enteignung zu Recht erfolgt sei. Als Schützengesellschaften hat man uns einen paramilitärischen Charakter als Grundlage für die Enteignung unterstellt. Als Begründung wurde von der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben, als Vertreterin der Bundesrepublik Deutschland u.a. angeführt, dass die sowjetische Militäradministration Schützenvereine, die sich ursprünglich aus städtischen Bürgerwehren gebildet hätten, anders eingeschätzt haben, als die Westalliierten. Der Schützenhof Spandau war, im Westteil Berlin liegend, von keiner Beschlagnahme betroffen.

Nach fast 40-jähriger Tätigkeit von 1966 bis 2005 als Präsident des Schützenverbandes legte der Schützenkamerad Ernst-August Poritz sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder. Es war ihm gelungen, in dieser Zeit den Verband auf eine gesunde finanzielle Basis zu stellen. Zu seinen Verdiensten zählte der Aufbau des Leistungszentrums in Spandau und nach der Wiedervereinigung die Schaffung einer modernen Schießsportanlage in Berlin-Altglienicke.

Die Wurfscheibenanlage in Berlin-Hoppegarten beim Schützenclub Diana wurde durch sein Engagement ausgebaut und zeitweise als Bundesstützpunkt genutzt. Sein besonderes Anliegen war die Entwicklung des Schützenwesens in den neuen Bundesländern, das er durch viele Besuche und Gespräche festigte.

Für seine Verdienste wurde der Schützenkamerad Ernst-August Poritz im Jahr 2005 zum Ehrenmitglied des Deutschen Schützenbundes ernannt.

Der Schützenverband Berlin-Brandenburg ist heute ein fester Bestandteil des Berliner Sportgeschehens. Die Erfolge im Leistungssport, hier besonders im Bogen- und Wurfscheibenschießen, haben für Anerkennung im In- und Ausland gesorgt.

Diesen guten Ruf und die Tradition zu erhalten, aber auch die sportliche Einigung mit dem Brandenburgischen Schützenbund zu festigen, wird unser Bestreben sein.

 

Wilfried Weyer
Ehrenmitglied des Schützenverbandes Berlin-Brandenburg e.V.

aus der Festschrift zum 150-jährigen Jubiläum des Schützenverbandes Berlin-Brandenburg e.V.